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Titelaufnahme

Titel
Burnout, ein betriebliches Problem / eingereicht von Sylvia Weilharter
AutorInnenWeilharter, Sylvia
Beurteiler / BeurteilerinKailer, Norbert
ErschienenLinz, 2018
Umfang112 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Burnout / KMU / Mitarbeiter / Unternehmen / psychische Belastungen / Arbeitsplatz
Schlagwörter (GND)Klein- und Mittelbetrieb / Mitarbeiter / Psychische Belastung / Burnout-Syndrom / Prävention
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25592 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Burnout, ein betriebliches Problem [3.73 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Burnout, vom Tabuthema zur weit verbreiteten Diagnose. Psychische Krankheiten sind auch in österreichischen KMUs ein wachsendes Problem. In der vorliegenden Diplomarbeit wurde mittels Literaturanalyse und empirischer Forschung versucht, herauszufinden wie Unternehmer von KMUs in Österreich mit dem Thema Burnout und psychische Erkrankungen im Unternehmen umgehen und welche präventiven Maßnahmen sie dabei einsetzen. Im ersten Abschnitt wurde mittels Literaturanalyse ein kurzer Überblick über das Burnout-Symptom gegeben sowie der aktuelle Stand der österreichischen Burnout-Forschung erörtert. Im zweiten Abschnitt der Arbeit wurde die Forschungsfrage mittels qualitativer Forschungsmethoden untersucht. Zu diesem Zweck wurden leitfadengestützte, teilstandardisierte Interviews mit 17 Unternehmern durchgeführt und diese durch Experteninterviews ergänzt. Mitarbeitern eine gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, dessen ist sich mittlerweile auch ein Großteil der Unternehmer bewusst. Präventive Maßnahmen, die einer Burnout-Gefahr entgegen-wirken, werden in österreichischen KMUs jedoch noch eher selten eingesetzt. Neben dem richtigen Arbeitsausmaß, welches weder unter- noch überfordernd ist, sind Lob, Anerkennung, Wertschätzung sowie gerechter und menschlicher Umgang mit den Mitarbeitern die am häufigsten angewendeten Maßnahmen zur Vorbeugung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Wenn Mitarbeiter auch noch einen Sinn in ihrer Arbeit sehen und dieser auch mit den persönlichen Werten übereinstimmt, sind diese zudem auch belastbarer und können besser mit Druck und Stress umgehen.

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