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Titelaufnahme

Titel
Zur Reichweite der Pflicht nach §82 GmbHG, ausgehend von OGH 29.3.2017, 6 Ob 48/17b / eingereicht von Peter Franz Gruber
AutorInnenGruber, Peter Franz
Beurteiler / BeurteilerinKeinert, Heinz
ErschienenLinz, 2018
Umfang52 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Einlagenrückgewähr / Drittvergleich / Rückerstattungsanspruch
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25601 Persistent Identifier (URN)
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Zur Reichweite der Pflicht nach §82 GmbHG, ausgehend von OGH 29.3.2017, 6 Ob 48/17b [0.77 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Rückerstattungspflicht des Dritten bei einem Verstoß gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr nach § 82 GmbHG. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Frage, in welchen Fällen der Dritte einen Verstoß gegen § 82 GmbHG gegen sich gelten lassen muss. Dies wird beim Vorliegen von Kollusion und bei Kenntnis des Dritten vom Verbotsverstoß übereinstimmend bejaht, bei (leicht) fahrlässiger Unkenntnis verneint. Im Fall von grob fahrlässiger Unkenntnis des Dritten vom Verstoß gegen § 82 GmbHG bejaht der OGH in stRsp eine Rückerstattungspflicht des Dritten. Die hierbei verwendeten Kriterien, insbesondere zum Vorliegen grober Fahrlässigkeit, werden unter Einbeziehung der Literatur umfassend erörtert. Hierbei wird analysiert, welche Sorgfalt der Dritte in den einzelnen Fallkonstellationen jeweils aufwenden muss, um sorgfaltsgemäß zu handeln. Ergänzend wird auch der Vergleich zur Rechtslage nach § 30 dGmbHG dargestellt. Abschließend werden noch kurz die Regressmöglichkeiten besprochen, sofern eine Rückerstattungspflicht des Dritten bejaht wird.

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