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Titelaufnahme

Titel
Reprographievergütung, insbesondere Kriterien für ein Reprographievergütungssystem, ausgehend von EuGH 12.11.2015 C-572/13, ecolex 2016, 151 / eingereicht von Irena Jesic
AutorInnenJesic, Irena
Beurteiler / BeurteilerinKeinert, Heinz
ErschienenLinz, 2018
UmfangIV, 48 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Reprographie / Kriterien / Reprographievergütungssystem / Betreibervergütung / Gerätevergütung / Herstellervergütung
Schlagwörter (GND)Reprographie / Vergütung / Urheberrecht / Europäischer Gerichtshof / Rechtsprechung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25657 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Reprographievergütung, insbesondere Kriterien für ein Reprographievergütungssystem, ausgehend von EuGH 12.11.2015 C-572/13, ecolex 2016, 151 [0.72 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Urheberrecht sieht sich immer wieder mit dem Fortschritt der modernen Technik konfrontiert, an dem es sich anzupassen gilt. Die Reprographievergütung stellt in diesem Zusammenhang ein äußerst wichtiges und praxisrelevantes Thema dar, um einer zunehmend digital agierenden Wissensgesellschaft gerecht zu werden. Die Tätigkeitsberichte der österreichischen Verwertungsgesellschaft Literar-Mechana, welche auf deren Website jährlich veröffentlicht werden, bestätigen diese praktische Wichtigkeit. Der Bericht aus dem Jahr 2017 belegt, dass im Bereich der Reprographievergütung insgesamt Einnahmen iHv 9,21 Millionen EUR erzielt und anschließend an die Rechteinhaber und Verlage verteilt wurden. Bevor etwas tiefer in diese Materie eingetaucht werden kann, stellen sich einige juristische Fragen, welche auf den ersten Blick sehr komplex erscheinen. Was ist überhaupt der Sinn einer Reprographievergütung? Aus welchen Kriterien besteht ein nationales Reprographievergütungssystem? Sind die europarechtlichen Vorgaben für ein solches System genau determiniert? Welche Rolle spielt dabei der EuGH? Das Ziel der Diplomarbeit ist es die Antworten auf die Fragen rund um das Thema „Reprographievergütung, insbesondere Kriterien für ein Reprographievergütungssystem“ ausführlich und verständlich zu erörtern. Um eine exakte Zielerreichung zu gewährleisten basiert meine Arbeit vor allem auf den Literaturstudien der bedeutendsten Autoren und Wissenschaftlern in diesem Rechtsgebiet und gewährt einen vergleichenden Einblick in die Kriterien für ein Reprographievergütungssystem aus österreichischer, als auch deutscher Sicht.

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