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Titelaufnahme

Titel
Die öffentliche bilaterale Entwicklungszusammenarbeit Österreichs am Beispiel Mosambik / eingereicht von Bernhard Kirschner
AutorInnenKirschner, Bernhard
Beurteiler / BeurteilerinWittmann, Veronika
ErschienenLinz, 2018
Umfang185 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Entwicklungszusammenarbeit / bilateral / Österreich / Mosambik
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25841 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Die öffentliche bilaterale Entwicklungszusammenarbeit Österreichs am Beispiel Mosambik [2.92 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Im Mittelpunkt der Masterarbeit steht jener Teil der bilateralen EZA Österreichs, der vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres und der staatlichen Agentur Austrian Development Agency (ADA) verantwortet und in Form von Projekten und anderen Maßnahmen organisiert wird. Dieser Teil wird OEZA genannt. Am Beispiel wird untersucht, ob und wie weit die OEZA zur Armutsbekämpfung und zu einer nachhaltigen sozialen, ökonomischen und politischen Transformation beiträgt. Zunächst werden die Landesdaten Mosambiks und die politische, wirtschaftliche und soziale Situation im Land, das zu den ärmsten der Welt zählt, und mögliche Ursachen dargestellt. Die Begriffe Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung werden definiert. Nach einem kurzen Blick in die Geschichte der österreichischen EZA wird die bilaterale EZA detailiert behandelt. Die gesamte EZA Österreichs wird nur soweit mit einbezogen, als für das Verständnis der OEZA und ihrer Position im Kontext erforderlich ist. Die Beschreibung der Struktur, der Arbeitsweisen und der Bedeutung der ADA und der OEZA nehmen breiten Raum ein. Der letzte Teil der Arbeit ist der praktischen Umsetzung der OEZA in Mosambik gewidmet. Projektbeispiele und Projektberichte geben einen Einblick in die Projekthilfe und zeigen Erfolge und Misserfolge, Probleme und Widerstände auf. Zur Überprüfung der Hypothese wurden nicht nur Literatur und andere Quellen verwendet, sondern auch teilstrukturierte Interviews mit drei Experten und einer Expertin geführt.

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