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Bibliographic Metadata

Title
Die Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen der Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen an den Universitäten / eingereicht von Margit Pirker-Zedlacher
AuthorPirker-Zedlacher, Margit
CensorUlrich, Silvia
PublishedLinz, 2018
Description49 Blätter
Institutional NoteUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Arbeitskreise / Gleichbehandlungsfragen / Universitäten
Keywords (GND)Österreich / Universität / Organisationsrecht / Dienstrecht / Gleichbehandlung / Geschichte 1975-2015
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-26159 Persistent Identifier (URN)
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Die Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen der Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen an den Universitäten [0.75 mb]
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Abstract (German)

An den österreichischen Universitäten und Hochschulen künstlerischer Richtung herrschte bis zum Jahr 1990 ein normenfreier Raum, was die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Diskriminierung im Dienstrecht oder die Frauenförderung betraf. Trotz der großen gesellschafts- und bildungspolitischen Veränderungen zwischen 1969 und 1990 stagnierte der zahlenmäßige Zuwachs an ordentlichen und außerordentlichen Universitätsprofessorinnen beinahe. Ungeachtet der stetigen Zunahme weiblicher Studierender und Absolventinnen wurden Frauen beim beruflichen Aufstieg in Entscheidungspositionen durch die sog „gläserne Decke“ gehindert. Die Planstellen der Universitäten und Hochschulen wurden weiterhin mehrheitlich mit männlichen Bewerbern besetzt. Diese Umstände führten im Jahr 1989 zum Forderungskatalog der Ersten gesamtösterreichischen Wissenschafterinnentagung. Er beinhaltete ua die Forderung zur Einrichtung eines Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen (AKGL) an jeder österreichischen Universität und Hochschule. Dieser sollte sich insbesondere mit sensiblen dienstrechtlichen Karriereaspekten von Frauen befassen.

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