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Titelaufnahme

Titel
Die Etablierung des neuen kommunalen Rechnungswesens : Eine Analyse der VRV 2015 sowie Implikationen für die Praxis anhand von ausgewählten oberösterreichischen Gemeinden / eingereicht von Baumschlager Philipp, BSc.
AutorInnenBaumschlager, Philipp
Betreuer / BetreuerinHilgers, Dennis
ErschienenLinz, 2019
UmfangVII, 72 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2019
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)kommunales Rechnungswesen / VRV 2015 / kommunales Haushaltswesen / Kameralistik / kommunale Doppik
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-26806 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Die Etablierung des neuen kommunalen Rechnungswesens [1.56 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Masterarbeit soll einen wissenschaftlichen Beitrag zum neuen kommunalen Rechnungswesen bzw. zu der Etablierung des neuen kommunalen Rechnungswesens in Oberösterreich liefern. Dies soll durch folgende Zielsetzung erreicht werden: die Etablierung des neuen kommunalen Rechnungswesens in fünf ausgewählten Gemeinden sowie die derzeitige kommunale Situation soll untersucht und dabei die Charakteristika der kommunalen Doppik sowie deren Umsetzung ausgearbeitet werden. Um dieses Ziel zu erreichen muss zuerst ein Verständnis für die Thematik der aktuellen kommunalen Rechnungswesenssysteme geschaffen werden. Aus diesem Grund wird in einem ersten Schritt die facheinschlägige Literatur aufgearbeitet und auf dieses Ergebnis folgt eine qualitative Befragung. Im empirischen Teil der Arbeit wurden anschließend einerseits verschiedene Gemeinden in Oberösterreich und andererseits ein Softwarepartner, welche mit der Etablierung des neuen kommunalen Rechnungswesens vertraut sind, befragt. Auf Basis dieser Interviews war es möglich, zum einen Handlungsempfehlungen für die Verwaltungsbehörden abzuleiten, um die Umsetzung der VRV 2015 bestmöglich zu gestalten und zum anderen, Charakteristika selbiger aus Sicht der Interviewpartner festzustellen. Die Ergebnisse dieser Arbeit lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen: Charakteristika der VRV 2015, Reformprozess in den Gemeinden, Kostenentwicklung und Aussagen zur Softwareunterstützung. Ein wesentlicher Punkt sind außerdem die Handlungsempfehlungen seitens der Gemeindevertreter an die Verwaltungsbehörde, welche bedeutend für die Praxis einerseits sowie wie für weitere Forschungen andererseits sind. Abschluss dieser Arbeit sind zusammenfassende Erkenntnisse, welche die VRV 2015 sowie den Etablierungsprozess in den oberösterreichischen Gemeinden kritisch würdigen.

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